THEMA DER FASTENZEIT 2002
IN DER PFARRE ST.THEKLA:


Knüpf mit am Netz der Menschlichkeit !


BILDER VOM FASTENTUCH

Ausgangspunkt für das diesjährige Fastenthema ist das "Jahr der Berufungen",
denn jeder Christ ist (durch die Taufe)
Bote der Auferstehung
und dadurch "BERUFEN".

Im Matthäus-Evangelium sagt uns Jesus,
wie wir Christen Zeugen für Gott sein können:
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten,
damit sie eure guten Werke sehen
und euren Vater im Himmel preisen"
.
Thema am 1.So in der Fastenzeit      Thema am 2.So in der Fastenzeit      Thema am 3.So in der Fastenzeit

                        Thema am 4.So in der Fastenzeit      Thema am 5.So in der Fastenzeit














Der tätige Glaube erfüllt unser eigenes Leben:
1.-Fremden Quartier geben



Fremde Menschen in unserem Land warten auf unser Wohlwollen,
unser Interesse für ihr Leben,
unsere Toleranz gegenüber ihrer Kultur.

Der Fremde kann der neue Arbeitskollege sein,
der darauf angewiesen ist,
dass ihm etwas gezeigt wird,
dass er mit aufgenommen wird.

Fremde beherbergen kann auch heißen,
Menschen mit anderer Weltanschauung ernst zu nehmen.

Wer ist IHR "Fremder", dem SIE Quartier geben?
Knüpf mit am Netz der Menschlichkeit!







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Der tätige Glaube erfüllt unser eigenes Leben:
2.-Sich um die Not Gefangener annehmen



Menschen sind gefangen von sich selbst,
von eigenen Illusionen, von ihren Problemen,
von unnötigen Sachzwängen,
von Einsamkeit.

Wir können sie "befreien", wenn wir den Kreis durchbrechen
und ihnen neue Wege aufzeigen.
Viele Sorgen lösen sich aus dem Glauben heraus von selbst.
Vieles uns so Wichtiges wird dann nebensächlich.
Wir brauchen nicht alles alleine zu machen, ER ist doch bei uns.
Wer ist IHR "Gefangener", um dessen Not SIE sich annehmen?

Knüpf mit am Netz der Menschlichkeit!







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Der tätige Glaube erfüllt unser eigenes Leben:
3.-Wissen weitergeben



Die Nächsten lehren, Wissen weitergeben, es nicht für sich behalten.
Das sind Aufforderungen an uns Christen.
Es ist unsere Pflicht, auch dem Nächsten jene Informationen zukommen zu lassen,
die uns selbst zur Verfügung stehen.

Wer ist IHR "Unwissender", dem SIE Wissen weitergeben?
Knüpf mit am Netz der Menschlichkeit!










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Der tätige Glaube erfüllt unser eigenes Leben:
4.-Kranke und Alte pflegen



Ein Gesunder kann sich nur schwer in die Lage eines Kranken versetzen :
wie er herausgerissen ist aus dem gewöhnlichen Leben,
wie er sich nach Abwechslung sehnt,
wie er noch mehr angewiesen ist auf den anderen,
wie er auf einen ehrlichen und geduldigen Gesprächspartner wartet,
wie er sich freut, wenn ein Freund aus "guten Tagen" zu ihm hält.
Wer ist IHR "Kranker", den SIE pflegen?
Knüpf mit am Netz der Menschlichkeit!








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Der tätige Glaube erfüllt unser eigenes Leben:
5.-Menschen im Sterben begleiten



Mitgehen, Dabeibleiben bei dem Sterbenden, bei den Angehörigen - das ist gefordert.
Den Schmerz aushalten können.
Über den Tod darf geredet werden!
Den Nächsten nicht allein zu lassen kann auch heißen,
alte Konflikte zu begraben,
Verzeihung erbitten/schenken,
sich von Altem/Vergangenem trennen (loslassen),
zum Neuanfang helfen, .....
Wer ist IHR "Sterbender", den SIE begleiten?
Knüpf mit am Netz der Menschlichkeit!







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